5 Mittel gegen Unlust


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Hui, als ich die Headline nach dem Tippen nochmal las, kam sie mir leicht verfänglich vor. Also vorab, die Rede ist hier von der fotografischen Unlust und wie man aus ihr rausfinden kann. Der Ursprung zu diesem Artikel kommt von diesem Tweet eines Tweeps und wir gucken heute zusammen, wie man sich die Motivation in der Fotografie bewahren kann

Selbsterkenntnis

Bevor ich euch nun mit meinen Tipps überschütte, ist es wichtig selbst festzustellen, dass einen die Fotografie nicht mehr beflügelt oder bereichert, wie sie das sollte. Sich des Faktes bewusst zu werden, dass die Fotografie einen eher belastet und man so ganz und gar keine Lust mehr darauf hat, ist nämlich das schwierigste an der Motivation für dieses Hobby oder diesen Beruf. Du verspürst Beklemmung bei dem Gedanken an deine Kamera oder die Bilderstapel die du noch verarbeiten willst oder musst? Du bekommst Schuldgefühle, weil du das teure Equipment liegen lässt und nix damit machst? Dann ist es Zeit etwas zu tun, damit du in der Fotografie nicht ausbrennst oder verbrennst. Hier sind meine Tipps dafür.

Bearbeitung als Killer

Viele Menschen die ich kenne haben hobbymäßig richtig viel Spaß am fotografieren, aber es kommt im Gespräch relativ schnell immer ein Satz: “Ich finde Fotos machen total geil, aber auf Nachbearbeitung hab ich überhaupt keinen Bock!” – Die Retusche oder Nachbearbeitung fungiert hier also nicht als Werkzeug um das beste aus einem Foto herauszuholen, sondern als Dogma, welches den Spaß am Hobby nimmt. Was tut man dagegen? Das sollte auf der Hand liegen. Man fotografiert entweder direkt so, dass man sich Nachbearbeitungen spart, oder man verzichtet bewusst darauf.

Beide dieser Wege haben einen gemeinsamen Vorteil – die Nachbearbeitung wird obsolet und man hat mehr Luft. Diesen Status zu erreichen ist nicht immer ganz einfach, kann aber durch Fortbildung und Coachings erzielt werden. Man wird freier dadurch, man nimmt auch deutlich gezielter Frames mit und ist am Ende glücklicher.

raus aus der Komfortzone

Wenn man bei einer Sache die Motivation verliert, liegt das nicht zuletzt oft auch daran, dass es in dem Bereich nichts neues gibt. Viele Fallen in dieses “Innovationsloch”, weil sie ihre Komfortzone kaum verlassen und  zumeist nur das tun, was sie wirklich gut können. Damit nimmt man sich selbst unbemerkt die Spannung und die Lust an einem Sujet. Der beste Tipp den ich also gegen fotografische Unlust habe ist, etwas neues zu tun. Du machst die ganze Zeit Granaten-Portraits? Gut, dann geh los und mach geile Makros oder Landschaftsfotos. Standbilder haben keinen Reiz mehr auf dich? Ok, dann versuch dich im Bewegtbild.

Das eröffnet jeweils immer eine neue Lernkurve, neue Ergebnisse und damit auch fast instant neue Erfolgserlebnisse und eben jene sind der Motor für Motivation. Das geht auf mehreren Ebenen. Man kann sich neue Gebiete selbst erarbeiten, man kann sich mittels Coaching, Workshop oder Fotowalks einen Kickstart in die neuen Gefilde verpassen und allein schon das so genannte Networking Palaver mit Gleichgesinnten bringt vielen Fotografen die Lust auf ihre Leidenschaft zurück.

Man kann das Ganze sogar soweit betreiben, dass man sein bisheriges System einfach auch mal wechselt um sich neue Blickwinkel zu erschließen. Man kann in die Analogfotografie reinschnuppern, denn sie entschleunigt stark und macht Nachbearbeitung fast obsolet. Hier musst du für dich die passende “neue Komfortzone” suchen um dein Feuer neu zu entfachen.

Lust aufs Endergebnis schaffen

Ein ganz ganz ganz wichtiger Tipp folgt hier nun auch noch aus persönlicher Erfahrung. Bilder zu erschaffen die bleiben, die etwas bedeuten, die man selbst nicht mehr weglegen oder die andere nicht mehr weglegen möchten ist nicht einfach. Es ist quasi das Ende der “Fahnenstange Fotografie” und wer sie wirklich erreicht hat hat dann ganz andere Probleme als Motivation 😀 – nichts desto trotz ist der Hunger nach dem Endprodukt auch ein entscheidendes Element der Eigenmotivation. Dafür kenne ich ein sehr gutes Mittel.

Druckt euren Scheiß!

Das eigene Foto auf zwo mal drei Meter Leinwand oder Alu-Dibond zu sehen ist der WAHNSINN. Man bekommt ein Gespür für Details, man bekommt Lust auf mehr, man erkennt Fehler und hat Bock sie zu beheben und am Ende will man dieses zwei mal drei Meter Machwerk nur noch toppen. Es macht Hunger. Hunger und Lust aufs Endprodukt – in den meisten Fällen jedenfalls. Dafür empfehle ich die Foto-Aktionen der bekannten Online-Druckhäuser zu nutzen, die kurz vor bestimmten Feiertagen deutlich rabattierte Produkte anbieten. So wird es sehr günstig, sich die eigenen Bilder in groß nach Hause zu holen und davon zu profitieren. Gegen die eigene Unlust

hör einfach auf

Dieser Tipp ist so wertvoll wie jeder andere und dennoch einer den man auch einfach mal beherzigen können muss, denn nichts ist so schwer wie das Beenden einer Leidenschaft oder das Kontern einer Sucht. Es gehört sehr viel dazu, die Kamera einfach mal für einen Tag, einen Monat oder mehrere Jahre an den Nagel zu hängen, weil es einem einfach nicht gut tut dran zu bleiben. Wenn du das Gefühl hast, dass dieser Zeitpunkt gekommen ist, dann hör auf deinen Bauch und leg das Werkzeug weg. Es wird wieder zu dir in deine Hände gelangen, wenn der Zeitpunkt dafür gekommen ist. Von ganz allein.

Fotografie als Meditation

Meditation ist fester Bestandteil meines Lebens geworden und das eben als Ausgleich zu Familie, Job und der Fotografie. Ich nehme mir täglich mindestens zwanzig Minuten um zu Meditieren und die komplette restliche Welt zu lassen wie sie ist und mich auf meine mentale Gesundheit zu konzentrieren. Aber das geht sogar noch einen Schritt weiter. Man kann die Fotografie gezielt als Element der Meditation und somit nicht nur als Werkzeug für tolle Bilder sondern auch als Werkzeug für die gesunde Beziehung zu sich selbst und die Fotografie zu nutzen. Damit vereint man mehrere meiner Tipps in einem. Raus aus der Komfortzone, denn ich wette du hast Fotografie noch nie zur Meditation benutzt, du eliminierst störende Faktoren wie zum Beispiel die Nachbearbeitung und schaffst dir völlig neue Räume und Denkweisen zur Fotografie. Für alle die das interessiert, gibt es ein richtig tolles Buch dazu.

 

Fazit

Sobald du die Fotografie nicht mehr als Bereicherung erlebst, ist es an der Zeit etwas zu tun. Eine Auswahl an Optionen habe ich euch an die Hand gegeben, was für euch passt und ihr tut, müsst ihr selbst herausfinden. Ich wünsche euch bei diesem Prozess viel Erfolg und eine Kamera am Nagel ist kein Weltuntergang.

Veröffentlicht von

Gründer und Zeugwart bei www.blendstufe.de - Gegenlichtliebe, Available Light Fetischist