Für Einsteiger: Wasserfälle richtig in Szene setzen

Die Jungs und Mädels bei kwerfeldein haben immer mal wieder sehr gute Artikel für Anfänger. Darin lernt ihr, worauf es beim Fotografieren von bestimmten Szenarien ankommt und wie ihr selbst zu einem tollen Endergebnis kommt. Einen dieser Artikel möchte ich euch definitiv ans Herz legen, denn wenn man schon mal das Glück hat, einen atemberaubenden Wasserfall zu sehen, sollte man ihn dann nicht auch auf ein Foto bannen können?

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Neues Fish-Eye von Samyang für Samsung NX und Sony NEX

Fish-Eye in the wild (by Benno)

Fish-Eye in the wild (by Benno)

Ein Fish-Eye Objektiv bietet die Möglichkeit durch einen extrem weiten Winkel und die damit Verbundene Beugung der Linse ganz verschiedene, sehr interessante Fotos zu gestalten. Besonders interessant finde ich den Einsatz dieser Objektive in der Party-Fotografie, da sich damit sehr gut Emotionen festhalten lassen. Ebenso interessant, aber ungemein gewagter finde ich den Einsatz in der Akt-Fotografie. Außerdem machen auch viele Natur-Fotos mit Fish-Eye Objektive einen ganz anderen Eindruck als mit einem normalen Objektiv. Ich habe auch schon HDR-Fish-Eye Fotos gesehen, die mir sehr imponiert haben. Der Hersteller “Samyang” hat nun ein neues Fish-Eye Objektiv vom Stapel gelassen, dass definitv einen Blick wert ist. Das besonder am Objektiv ist, dass es für die beiden Systemkameras Sony NEX und Samsung NX gedacht ist. Es handelt sich hierbei um eine Version mit manuellem Fokus, 8mm Brennweite, 1:2.8 mit einem Blickwinkel von 180° und einer Naheinstellgrenze von 30 Zentimetern. Die Objektive wird es ab July 2012 geben und sie werden um die 350 €uro kosten.

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Foto für euch: “Three blind mice”

Ihr kennt bestimmt alle das Lied von den “Three blind mice“. An genau dieses musste ich bei folgendem Foto denken, wie auf der Perlenkette waren diese drei Fliegen nebeneinander aufgefädelt und saßen gemütlich in der Sonne auf ihrer Blume. Von mir ließen sie sich dabei nicht stören. Doch sehr selbst:

Three blind mice

Three blind mice

Das Bild in höherer Auflösung findet ihr hier.

Nikon D600 am Horizont gesichtet

Nachdem es dieser Tage die Canon Nachfolger-Kamera der EOS 600D, die EOS 650D gegeben hat, zeigt sich auch bei Nikon ein neues Modell. Die Nikon D600 machte in Form von Gerüchten schon öfter die Runde. Die D600 soll für Amateure und Semi-Profi´s der Einstieg in die professionelle Serie bei Nikon sein.

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Google+ Clicktip: David Murphy

Wer gefallen an richtig guten Schwarz/Weiss-Fotografien aus den Rubriken Natur und Landschaft sowie Street-Fotografie steht, der sollte unbedingt David Murphy in seinen Kreisen haben. David zeigt beeindruckende Bilder von den Ufern Irland´s, aus der Natur und einzigartige Momentaufnahmen des Alltags sowohl in Farbe, aber hauptsächlich in Schwarz/Weiss. Besonders gefällt mir ein Thema, welches David Murphy unter anderem auf Google+ betreut, das Thema “Grasspoker”. In diesem Thema geht es um schöne Aufnahmen von Gräsern und ähnlichem.

Bubble grass (by David Murphy)

Bubble grass (by David Murphy)

Immer wieder fasziniert bin ich von David´s Gabe, außergewöhnlich weiches und lichtspielendes Bokeh auf seine Bilder zu zaubern. Das ist etwas was mi generell an Fotos sehr gut gefällt. Ein butterweiches Bokeh, das mit dem Licht spielt und es in etwas Außergewöhnliches verwandelt. Also nichts wie rein in die eigenen Kreise mit David und tolle Fotos genießen!

Sea Bokeh (by David Murphy)

Sea Bokeh (by David Murphy)

Foto der Woche: You never walk alone

Dieses Foto ist bisher eines meiner kreativsten und grundsätzlich bin ich kein sonderlich kreativer Mensch. Es ist auf einer Makro-Fototour am letzten Sonntag entstanden und war so eigentlich gar nicht geplant. Aber ich war gebannt von dem Licht, den Reflektionen und der Silhouetten. Doch seht selbst.

You never walk alone

You never walk alone

Das Bild in höherer Auflösung findet ihr hier.

Canon spendiert 10GB Cloud-Speicher für Kunden

Canon Image Gateway

Canon Image Gateway

Cloud ist das Medienschlagwort dieses Jarhunderts. Jeder hat eine, überall gibt es eine, ja bald hat jeder Staubsauger eine eigene Cloud für den Online-Fusselaustausch. Kunden von Canon, also Käufer einer Kamera oder eines Druckers bekommen nun mit dem Canon Image Gateway nach Registrierung ihres Produktes einen kostenlosen Online-Speicher von 10GB spendiert. Mit diesem Speicher können Fotos in Originalgröße hochgeladen und danach mit Freunden und Bekannten geteilt werden. Dazu gibt es diverse iOS Apps um auf die Bilder zuzugreifen und sie zu Teilen oder via AirPlay auf den Fernseher zu bringen. Einen echten Vorteil gegenüber z.B. Skydrive sehe ich bisher nicht, denn auch dort habe ich die Möglichkeit Bilder in Originalgröße hochzuladen und zu teilen. Einziges Alleinstellungsmerkmal wäre also die Möglichkeit, Bilder via Image Gateway direkt auf mobilen Endgeräten zu Empfangen. Zumindest von Canon Geräten welche internetfähig sind. Auch das lässt sich aber zum Beispiel mit einer Eye-Fi Karte lösen. Fakt ist, für mich ist und bleibt Microsoft´s Skydrive der Klassenprimus.

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Mein persönlicher Einstieg in die Langzeitbelichtung

Als ich ein nahezu unmöglich scheinendes Bild einer Langzeitbelichtung getwittert hatte, welches die Startbahn eines Flugzeuges zeigte, haben viele gefragt, ob ich denn auch gerne Langzeitbelichtungen mache. Die Antwort ist einfach: JA! Danach ging es in Gesprächen um das blanke Doing. Wie geht man ran, an so eine Langzeitbelichtung? Was brauch man an Ausrüstung? Wann ist die beste Zeit dafür?

Langzeitbelichtung einer Ortschaft

Langzeitbelichtung einer Ortschaft

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Foto für euch: Eins, Zwei, Butterfly

Wenn man in einem Schmetterlingspark unterwegs ist, kann man diese tollen Motive locken, mit Nahrung an einem Platz halten und wahrscheinlich relativ einfach sehr schöne Makro’s aufnehmen. In freier Wildbahn ist mir das noch nie gelungen, da fliegen sie meistens schnell weg. Bis heute. Eins, Zwei, Butterfly!

Butterfly

Butterfly

Das Bild in höherer Auflösung gibt es hier.

Cokin P Filtersystem – mein erster Eindruck

Cokin P Filtersystem

Cokin P Filtersystem

Ich habe mittlerweile den Einsatz von diversen Filtern bei meinen Fotos nicht nur zu schätzen, sondern auch zu lieben gelernt. Es ist erstaunlich wie stark sich die Bildwirkung ändert, mit einem Graufilter vor der Linse. Wenn man jetzt aber für jede Linse mit ihrem Einsatzzweck einen eigenen Satz Filter anschaffen möchte wird es schnell teuer! Sehr teuer! Alternative dazu wären Adapterringe. So kauft man die Filter ein Mal und bekommt sie mittels Adapter-Ringen auf alle Linsen drauf. Eine weitere Alternative habe ich mir vor kurzem angeschafft. Ein Filtersystem von Cokin, genauer das Cokin P System. Ihr lest hier meinen ersten Eindruck des Systems, ein wirkliches Review kann ich erst geben, wenn ich das System auf ein paar Touren getestet habe.

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