Konzept: Kamera wird nur mit dem Auge bedient

Es ist eines der genialsten Konzepte das ich bislang für eine Kamera gesehen habe. So sehr mich die Lytro-Kamera auch begeistert hat, sie bleibt nach eingehender Begutachtung kein wirklicher Ersatz für eine DSLR oder die „Immderdabei“-Kamera am iPhone. Anders dagegen ist das Konzept der „Iris“-Kamera. Sie soll eine Kamera werden, die sich allein mit dem Auge bedienen lässt. Zoomen, scharf stellen, Auslösen, das alles macht euer Auge an dieser Objektiv-Ähnlichen Kamera. Dazu soll die Kamera fotografierte Personen und Objekte erkennen, Taggen können und die Bilder via WLan auf den heimischen Rechner spielen können. Ein sehr interessantes Konzept, bei dem ich sich natürlich aber als erstes die Frage nach der Bildqualität stellt. Diese wird von der Designerin Mimi Zou leider nicht wirklich beantwortet. Auf einen Prototyp wäre ich natürlich gespannt, denn schließlich bedarf es bei jeder großen Entwicklung eines Konzepts. Damit ihr euch ein Bild machen könnt, wie das ganze gehen soll, gibt es hier noch das passende Video dazu.


Was sagt ihr dazu? Top oder Flop?

via

Veröffentlicht von

Gründer und Zeugwart bei www.blendstufe.de – Gegenlichtliebe, Available Light Fetischist