Composing: the flaming bride

Composings haben es mir angetan, das dürfte euch nun nicht mehr neu sein, nach den letzten Artikeln hier. Am besten für mich ist es, da ich kein Studio habe und quasi Fotos nur in meinem Wohnzimmer mit einem Falthintergrund machen kann, wenn es um einfache Dinge geht.

the flaming bride

Im heutigen Composing, welches über die letzten Tage entstanden ist, sollte ich eigentlich nur das Brautkleid einer Freundin fotografieren und freistellen. Gesagt getan. Doch mir ist aufgefallen, dass man mit diesem Foto noch mehr machen kann und so entwickelte sich eine Idee. Dass das Finale Bild ein wenig an die brennende Geige von Matthias Schwaighofer erinnert, ist klar, ich habe ja erst vor kurzem sein Videotraining geschaut 😉

Gerne zeige ich euch auch hier, wie das ganze entstanden ist, damit ihr seht wie sich diese Idee so vor sich hin entwickelt hat. Darum schweige ich nun und es folgt die kleine Geschichte einer Idee.

Original


Final

Nichts wildes,das Ganze. Das ist mir durchaus klar, aber ich hatte wirklich Spaß beim Entwickeln der Ideen und auch beim Nacharbeiten einiger Tutorials und auf diese Weise lernt man auch immer wieder eine Menge dazu. Das finale Bild gibt es hier in größerer Auflösung. Die Arbeitszeit für das Fotografieren betrug in etwa zehn Minuten, wobei ich da noch nicht wirklich ahnte, dass sich mit dem Bild was anstellen lässt. Fürs Composing habe ich in etwa an vier Abenden so jeweils 25 Minuten daran geschraubt. Das liegt aber hauptsächlich daran, dass ich wie gesagt noch nicht alle Techniken die man so nutzen kann blind beherrsche und deswegen öfter mal nachschauen muss, wie der eine oder andere Kniff so geht.

Veröffentlicht von

Gründer und Zeugwart bei www.blendstufe.de - Gegenlichtliebe, Available Light Fetischist

  • Babs Helferich

    klasse Foto!
    LG Babs

    • Vielen Dank Babs 🙂